Wie ist es eigentlich als Azubi bei der PTV Group, Kim und Daniel?

Azubis Daniel und Kim

Kim und Daniel befinden sich beide in der Ausbildung zum Fachinformatiker (m/w) für Systemintegration bei der PTV Group. Kim startete kürzlich ins zweite, Daniel ins dritte Ausbildungsjahr. Ein guter Zeitpunkt, um uns mit den beiden zu unterhalten und sie zu fragen, wieso sie sich für die Ausbildung bei PTV entschieden haben…

Compass: Wieso habt ihr euch für diesen Ausbildungsberuf entschieden und wieso gerade bei PTV?

Daniel: Ich hatte Informatik in der Oberstufe als Schulfach und habe mich schon frühzeitig privat mit Computern beschäftigt und auch kleinere Reparaturen an PCs von Freunden durchgeführt. Bei der PTV habe ich mich beworben, weil die Firma modern wirkte. Das Probearbeiten und der entspannte Umgang untereinander hat mich dann in meinem Wunsch, hier meine Ausbildung zu machen, weiter bestärkt.

Kim: Bei mir war es ähnlich. Ich hatte auch Informatikunterricht und das Fach hat mich von Anfang an interessiert. So kam der Wunsch auf mich mit Computern und allem was dazugehört auszukennen. Außerdem wollte ich einen Beruf, in dem ich nie aufhöre zu lernen, weil es immer etwas Neues gibt. Für die PTV habe ich mich entschieden, weil sie cool, locker und modern ist – Groß genug, um mit Menschen aus aller Welt in Kontakt zu kommen und sicher, sodass mir eine gute Ausbildung garantiert ist.

Compass: Nach einem, beziehungsweise zwei Jahren eurer Ausbildung – seid ihr froh, dass ihr euch für diesen Weg entschieden habt?

Kim: Anfangs hat es mich ehrlich gesagt etwas verunsichert, dass es so viel Neues zu Lernen gab. Ich sitze im Support und konnte zunächst Niemandem helfen, das hat sich allerdings schnell gelegt als ich in die Thematik eingearbeitet wurde. Mittlerweile habe ich größere Aufgaben und kann schon einiges selbstständig übernehmen, wodurch ich mich in meinem Tun bestätigt fühle. Also ja, ich bin definitiv froh, dass ich mich für diesen Weg entschieden habe.

Daniel: Dem kann ich mich anschließen, ich würde mich wieder für diesen Weg entscheiden. Ich konnte mich in den vergangenen beiden Jahren in viele verschiedene Themenfelder einarbeiten und konnte eine selbstständige Arbeitsweise verinnerlichen.

Compass: Worauf freut ihr euch für die verbleibende Ausbildungszeit?

Kim: Ich freue mich darauf, in meiner Arbeit immer selbstständiger zu werden und weiterhin viel zu lernen.

Daniel: Ich freue mich darauf, weiterhin eng mit den anderen Auszubildenden der IT zusammen zu arbeiten. Sowohl bei unseren alltäglichen Aufgaben als auch bei unseren Azubiprojekten.

Compass: Was ist das Besondere daran bei PTV zu arbeiten?

Daniel: Wir bekommen hier viel Verantwortung und erlernen dadurch schon früh eine selbstständige Arbeitsweise.

Kim: Das sehe ich auch so. Außerdem arbeite ich gerne hier, da ich in einer lockeren, sicheren Umgebung mit netten Leuten bin, die sich ständig gegenseitig aushelfen und sich unterstützen. Das Duzen bringt einen entspannten Umgang miteinander, das erleichtert die Arbeit um einiges.

Compass: Und wie ist der Austausch mit anderen Azubis bei PTV?

Kim: Es finden immer wieder PTV Youngster Treffen statt. Und jedes Jahr im September gibt es ein DHBW-Studenten und Azubi-Treffen, um alle Neulinge willkommen zu heißen. Zudem arbeite ich viel mit meinen Azubi-Kollegen aus der IT zusammen, da wir für einige Projekte gemeinsam verantwortlich sind. Dadurch haben wir uns gut kennengelernt und sind mittlerweile auch privat befreundet.

Daniel: Es gibt auch einen wöchentlichen Austausch mit den anderen Azubis. Dadurch ist man immer darüber informiert, woran die anderen gerade arbeiten. So kann man sich gegenseitig unterstützen und Ideen austauschen. Mit Auszubildenden und DHBW-Studenten aus anderen Abteilungen treffe ich mich beim Kaffeetrinken, oder wir unterstützen uns gegenseitig bei Projekten.

Compass: Was waren die bisherigen Highlights eurer Ausbildung?

Daniel: Unsere Parisreise war definitiv ein Highlight.

Kim: Oh ja, das war toll. Wir waren im Juli für zwei Tage da und durften beim Umzug unserer französischen Niederlassung mitwirken.

Compass: Was habt ihr da genau gemacht?

Kim: Ich war im Vorfeld bei den letzten Abstimmungsmeetings in Karlsruhe dabei, da wurde der Ablauf vor Ort besprochen und letzte Bestellungen getätigt.

Daniel: Vor Ort waren wir dann hauptsächlich damit beschäftigt, Arbeitsplätze aufzubauen, zu verkabeln, Updates zu installieren und Tests durchzuführen.

Compass: Was hat euch daran besonders gefallen?

Daniel: Zum einen die Abwechslung. Das Aufbauen von Arbeitsplätzen gehört normalerweise nicht zu meinen Aufgaben, da konnte ich also mal etwas ganz anderes tun. Außerdem fand ich es super, dass wir die Möglichkeit hatten internationale Kollegen kennenzulernen, mit denen man sonst vermutlich nur per Mail im Austausch steht.

Kim: Es war spannend zu sehen, wie eine komplette Niederlassung umgezogen wird. Außerdem waren wir abends mit den Kollegen essen und durften selbst entscheiden, wann wir zurückfahren. Daniel und ich haben dann beschlossen, noch einen Tag in Paris zu bleiben, um uns die Stadt anzuschauen.

Compass: Das klingt nach einer tollen Verknüpfung von Arbeit und Vergnügen…

Daniel: Ja! Ich denke, es ist nicht selbstverständlich, dass man bereits während der Ausbildungszeit plötzlich gefragt wird, ob man Lust hat zwei Tage in Paris zu arbeiten.

Kim: Wir haben uns beide sehr gefreut, dass wir gefragt wurden – es war eine willkommene Abwechslung zum Ausbildungsalltag und das wir noch einen Tag in Paris bleiben konnten, war natürlich toll.

Compass: Vielen Dank für das Gespräch, wir wünschen euch weiterhin eine erfolgreiche Zeit bei uns!

 

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